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Dortmunder Jugendring
Durch die Mitgliedschaft unseres Stadtverbandes im Dortmunder Jugendring haben wir die Möglichkeit
zum regelmäßigen Kontakt mit anderen Jugendverbänden und -vereinen bzw. deren Vertretern.
Der kommunale Erfahrungsaustausch ist gerade vor dem Hintergrund der landes- und bundesweit gewollten
Einsparungen im Bereich "Betreuung von Kindern und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen" sehr wichtig.
Gerade Verbände wie wir, die nur mit ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen arbeiten,
sind auf öffentliche Mittel angewiesen. Eine Mitgliedschaft im Jugendring sichert uns rechtzeitige
Informationen über politische Maßnahmen und ermöglicht frühzeitiges Handeln, um eine existenzielle
Gefahr für den Verband abzuwenden.
Darüberhinaus eröffnet der Dortmunder Jugendring und deren Mitgliederverbände jedem einzelnen
Verbandsmitglied zahlreiche Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie diverse Studienreisen.
Auch wenn wir ein konfessionell und parteipolitisch unabhängiger Verband sind, so geben wir unseren
Mitgliedern die Möglichkeit sich politisch, aber auch geschichtlich mit unserem Land auseinander zu
setzen. Hierzu zählt sicherlich auch die Teilnahme an Anne-Frank-Lesungen, Besuchen der Wehrmachtsausstellung u.ä.
Das Jahr 2010 stand ganz im Zeichen der Kulturhauptstadt. Der Jugendring Dortmund beteiligte sich mit einem großen Programm im Fritz-Henßler-haus an der Nacht der Jugendkultur.
Unsere Tanzgruppe war mit einem 20 minütigem Programm dabei. Links sind Bilder von unserem Auftritt.
Kindergruppe der Schreberjugend im Rathaus
Am 30.11.11 waren wir mit der Schreberjugend im Rathaus. Wir wurden von 3 Jugendbotschaftern in Empfang genommen. Nach der Begrüßung spielten wir ein Frage und Antwortspiel über die Rechte der Kinder. Da durften wir bei Antwort "Ja" einen Schritt vorwärts gehen und bei Antwort "Nein" stehen bleiben. Später im Rathaus, warteten bereits 2 Politiker auf uns .In der großen Halle haben wir dann Europa Kinderland und das Weihnachtslied Casper, Melchior, Baltasar vorgeführt. Nach unserem kleinen Auftritt gingen wir in einen Konferenzraum, wo uns die Jugendbotschafter mit den Politikern bekannt machten. Herr Sohn einer der Politiker erzählte uns von seinen Aufgaben im Kinder und Jugend Ausschuss. Danach durften wir Fragen stellen, die er alle beantwortet hat. Danach haben wir uns die Geschenke der Partnerstädte, zum Beispiel zwei Terrakotta Statuen aus China angesehen. Wo der Bürgermeister sein Büro hat waren wir auch. Dann haben wir uns die Bürgermeisterkette angeschaut. Da waren auch ein Tintenfass aus Gold und das Standesamt. Als wir wieder in unserem Raum waren haben wir alle auch noch Pizza gegessen. Dann durften wir noch unsere Wünsche an die Politiker aufschreiben. Zum Schluss haben wir die Wünsche an eine Säule gehangen. Es war ein schöner Nachmittag. Luisa-Marie 10 Jahre
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